Ein Haus für den Ruhestand

Das Willibrordstift liegt am Rande des ausgedehnten, parkähnlichen Hospitiengeländes, direkt am Irminenfreihof und in unmittelbarer Nähe der Rokokokirche St. Irminen. Hier finden Ruhestandsgeistliche des Bistums Trier ein angenehmes Wohnen in gepflegter Atmosphäre. Die günstige Lage des Hauses bietet Ihnen einen unschätzbaren Vorteil: Von hier aus erreichen Sie in nur fünf Gehminuten die Stadtmitte oder das Moselufer. Alle Wege auf dem Gelände sind rollstuhlgerecht.

Das ehemalige Konventsgebäude wurde nach umfangreichen Umbau- und Renovierungsmaßnahmen im Jahre 2001 als Willibrordstift eröffnet. Der Namensgeber, der heilige Willibrord (658 – 739), ein angelsächsischer Missionar, war Gründer der bekannten Abtei Echternach in Luxemburg. Die Gründung dieser Abtei wurde ihm ermöglicht durch die Schenkung der heiligen Irmina, welche damals als Äbtissin dem Kloster St. Irminen-Oeren vorstand. Dieses Kloster bildete im 19. Jahrhundert nach seiner Auflösung durch Napoleon den bedeutendsten Teil der damals neu entstandenen Vereinigten Hospitien. Die Lage des Willibrordstiftes ist auf dem Hospitiengelände einmalig. Die Südseite verbindet über den wunderschönen Innenhof das Willibrordstift direkt mit dem geistlichen Zentrum, der Stiftskirche St. Irminen. Die Nordseite grenzt direkt an den neu gestalteten Irminenfreihof mit dem eindrucksvollen Willibrorddenkmal und das klassizistische Pfarrhaus an.